Warum ich “Top Gear” mag? Wegen Momenten wie diesen, wo Jeremy Clarkson den kindlichen Auto-Narren freie Bahn läßt und - in diesem Stück - eine Küchenmaschine baut, die von einem V8-Motor angetrieben wird. Da keimen starke Erinnerungen an Tim Taylor aus “Tool Time” auf ;)
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Das IAABlog durfte einmal ganz nah ran im BMW Werk Leipzig und zeigt exklusive Bilder aus der Produktion des neuen BMW X1. Spannend!
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Der Supersportwagen Veritas RS III Roadster, der im vergangenen Jahr der Öffentlichkeit als Prototyp präsentiert wurde und gleich auf Anhieb beim Londoner Salon Privé den Publikumspreis „Best Super Car 2009“ gewann, geht jetzt in die Serienproduktion. Wobei das Wort Serienproduktion nicht ganz zutreffend ist. Zum einen besteht die Serie aus einer streng limitierten Auflage von lediglich 30 Fahrzeugen. Und zum anderen wird jedes einzelne Fahrzeug in der Manufaktur der Vermot AG in Gelsdorf aufwändig in Handarbeit gefertigt.
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via IAABlog
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Der erste IRONMAN-Film pustet uns um, verhalf Robert Downey Jr. zu einem famosen Comeback und brachte ein Superhelden-Franchise endlich mal in dem Stil auf die große Leinwand, wie man sich das als Fan immer so vorstellt. Kurz: Er war g.r.o.ß.a.r.t.i.g.

Während sich Steve Jobs derzeit eine Auszeit von Apple verordnet hat, um sich von einer Krankheit zu erholen, kann der geneigt Apple-Fan nun mit seinem Guru kuscheln. Dank der Steve Jobs Kuschelfigur.
Hach … Ich bevorzuge dann allerdings meinen Mac. Boom. And Boom. Zu bestellen bei Podbrix hier, für 28 Dollar. Ein Schnäppchen, für einen eigenen Steve Jobs.
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Als Karl Benz vor 130 Jahren das erste Auto baute war es eine Sensation.
Auf diese beruft sich Mercedes mit der aktuellsten Studie dann auch. Denn der F-CELL Hybrid Roadster leiht sich offenkundig Elemente bei seinem Urahn, dem ersten patentierten Auto.
…wirklich schneller als das erste Auto von Benz ist der im F-CELL Roadster verbaute 1.2 kW-Motor übrigens auch nicht: 24 km schafft das wagemutige Vehikel in der Stunde. Ein wunderbares Gegenstück zum Geschwindigkeitswahn dieser Tage.
Gebaut wurde das Concept Car übrigens von Auszubildenden bei Daimler.
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Neben der Graumetalliclackierung mit schwarzen Längsstreifen gehören auch 21-Zoll-Sporträder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, sowie abgedunkelte Scheiben zur besonderen Ausstattung.
“Der feine Herr im Streifenanzug”, wie ihn das AMI-Blog betitelt, ist auf 1.000 Stück limitiert und kostet 95.000 Euro. Premiere feiert der Streifen-Cayenne auf der AMI Auto Mobil International in Leipzig.
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